Erfahrungsberichte Neuseeland

Erfahrungsberichte zum Schüleraustausch in Neuseeland

Du möchtest wissen, welche Erfahrungen andere High School-Teilnehmer in Neuseeland gemacht haben? Hier findest du eine Auswahl aktueller Berichte über Erfahrungen und Erlebnisse. Und natürlich freuen wir uns, nach deinem Aufenthalt in Neuseeland hier auch deinen Erfahrungsbericht zu veröffentlichen!

TravelWorks-Reporter

Vloggerin Anja aus Neuseeland

Auf ihrem YouTube-Kanal berichtet Anja live aus Neuseeland von ihren Erfahrungen und Erlebnissen während ihres Schüleraustauschs.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TravelWorks-Reporter

Vlogger Lennart aus Neuseeland

Auf seinem YouTube-Kanal berichtet Lennart live aus Neuseeland von seinen Erfahrungen und Erlebnissen während seines Schüleraustauschs.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rebekka blickt auf eine tolle Zeit in Neuseeland zurück

Alter: n.a.
Reiseziel: Neuseeland
Heimatort: n.a.
„It’s not better, it’s not worse, it’s just different’ – Das ist wahrscheinlich die beste und kürzeste Zusammenfassung eines Auslandsaufenthalts. Doch woher kommt die Idee? Wie kann man diesen Traum in Erfüllung gehen lassen? Warum einen Auslandsaufenthalt? Ich hatte länger schon vor, für ein paar Monate ein anderes Land kennen zu lernen. Meine Schwester hatte zwei Jahre vor mir 3 Monate in Australien verbracht.

Da sie begeistert und mit vielen positiven Erlebnissen zurückkam, war ich sofort von Auslandsaufenthalten begeistert.

Warum Neuseeland?

Natürlich habe ich mir auch die Angebote anderer Länder, wie zum Beispiel den USA, Kanada oder Australien angeschaut, doch am Ende hat mich Neuseeland überzeugt. Gletscher direkt neben Regenwald, ein Skigebiet auf einem Vulkan in der Wüste, und natürlich die Offenheit und Freundlichkeit der Menschen, die wirklich alles übertrifft, was man von Deutschland gewohnt ist, haben mich in ihren Bann gezogen. Auch meine Eltern waren mit meiner Entscheidung einverstanden und haben mich sehr unterstützt.

Vorbereitung

Mit der gesamten Planung habe ich ein gutes Dreivierteljahr vor Abflug begonnen! Visum beantragen, Reisepass besorgen, Flug buchen, High School kontaktieren, Gastfamilie suchen, … Bei all diesen Dingen, die vor Abreise erledigt werden müssen, hat mir TravelWorks sehr geholfen und war auch in Form eines Ansprechpartners in Neuseeland vor Ort. Nicht auch zuletzt weil meine Eltern mich in Sicherheit wussten, haben sie den Auslandsaufenthalt so begeistert unterstützt. An einem Tag bin ich zu einem Vorbereitungstreffen gefahren, wo ich meine Mitreisenden nach Neuseeland und Australien kennen gelernt habe.

Abflug!

Nachdem die ganze Vorbereitung erledigt war und der Abflug kurz bevor stand, hatte ich mir eine große Liste geschrieben, was nun alles mit muss. Für 3 Monate zu packen macht man nicht jede Woche. Es sollte nicht zu viel sein, damit ich meinen Koffer noch tragen kann, aber es sollte auch nichts fehlen. Meine Tipps zum Packen:

Liste schreiben!
Nur wenige Klamotten einpacken, wenn es an deiner Schule eine Uniform gibt!
Nur kleine Mengen an Shampoo etc für die ersten Tage mitnehmen! Größere Mengen für den Aufenthalt kannst du vor Ort kaufen!
Schulzeug nicht vergessen!
Gastgeschenk eingepackt?
Ende Juli ging es auch schon los ins Flugzeug. In 24 Stunden um die halbe Welt!

Ankunft im Gastland

In der kleinen Gruppe an Austauschschülern derselben Organisation, verbrachte ich, ebenso wie den Flug, die ersten Tage in Auckland. Danach ging die Reise alleine weiter nach Havelock North zu meiner Gastfamilie. Diese hat mir die Schule zugeteilt, und ich war sehr zufrieden. Ich hatte eine Gastmutter, die selbst viel in der Schule zu tun hatte, und eine Gastschwester in meinem Alter, die auf dieselbe Schule ging. Meine Gastmutter hat mich vom Flughafen abgeholt und gleich in die Arme und das Herz geschlossen. Auch meine Gastgroßeltern, die in Havelock North wohnten, waren super nett und ich war ein Teil der Familie.

High School

In der Schule wurden alle "Internationals" von einem International Students Coordinator betreut. Er hat viele Ausflüge und Projekte organisiert, wie zum Beispiel Surfen, ein Skiwochenende, Bone Carving (Maori-Kunst; aus einem Kuhknochen etwas schnitzen) und einen Rundflug über Havelock North. Mit ihm habe ich auch am ersten Tag meinen Stundenplan zusammengestellt. Meine Fächer waren:

Maths
Music
Musicianship (Anwendung der Musik; wir haben in Gruppen gejamt, komponiert und die fertigen Stücke im Schulstudio aufgenommen)
Arts
P.E. (Physical Education; Sport)
Maori
Den Maori-Unterricht fand ich als besonders spannend und konnte dadurch dieser Kultur sehr nahe kommen.

Schulsystem

Das neuseeländische Schulsystem unterscheidet sich stark von dem in Deutschland. Zum Beispiel gibt es einen 9-Tage-Stundenplan und einen Jahresplan, in dem für jeden Tag drin steht, welcher Tag des Stundenplans an dem jeweiligen Datum ist. Auch konnte ich für "Year 11" (entspricht ungefähr der 10. Klasse in Deutschland, Neuseeländer haben 13 Jahre Schule) 6 Fächer (fast) frei wählen. Lediglich Englisch (ich durfte als Ausnahme ein anderes Fach wählen) und Mathematik sind Pflicht. Die Schüler des "Year 12" spezialisieren sich bei der Fächerwahl noch mehr auf einen Bereich: Sie können 5 Fächer wählen, nur Englisch ist Pflicht.

Das Schuljahr beginnt, anders als hier in Deutschland, am Anfang des Kalenderjahres und ist unterteilt in 4 "Terms", die durch jeweils zwei Wochen Ferien getrennt werden. Am Ende jeden Terms sind Prüfungen.

Freunde

Am Anfang bin ich mit meiner Gastschwester in ihre Clique mitgegangen, doch ich merkte, dass ihre Freunde die Austauschschüler schon so gewohnt waren, ich war somit einfach nur "die nächste" und ich fand keine Gesprächsthemen mit ihnen. Auch hatte ich keine Fächer mit meiner Gastschwester oder ihren Freunden zusammen, und so fand ich meinen eigenen Freundeskreis. Ich habe auch heute, 2 Jahre später, noch Kontakt zu einigen aus „meiner “Clique“.

Mein schönstes Erlebnis war ein Ausflug mit einer Freundin auf den Te Mata Peak, ein Berg in Havelock North, von dem man über die ganze Region Hawke’s Bay sehen kann. Ebenso prägend war die Rundreise über beide Inseln Neuseelands, die ich in den zwei Wochen Ferien gemacht habe. Dort habe ich viele andere Internationals kennengelernt und war zum Beispiel Kajaken in einem von Neuseelands Nationalparks, auf einer aktiven Schwefelvulkaninsel und Paragliden in Queenstown.

Erwartungen

Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Ich habe mich relativ schnell eingelebt, Freunde am anderen Ende der Welt gefunden und Erfahrungen gemacht, die mir niemand nehmen kann. Meine Erinnerungen an Neuseeland sind immer mit Fern- bzw. Heimweh nach Neuseeland verbunden, denn auch schon der kurze Aufenthalt hat mich fürs Leben geprägt. Ich fand es sogar schwerer, mich nach dem Aufenthalt wieder in Deutschland einzuleben, als sich in den ersten Wochen im Gastland zurecht zu finden.

Fazit

Der Auslandsaufenthalt hat mich offener, selbstständiger und auch reifer gemacht. Ganz besonders natürlich auch um unglaubliche Erfahrungen reifer. Ich habe meine 3 Monate in Neuseeland voll ausgenutzt und möglicherweise mehr erlebt als die Internationals, die wenig mit den Kiwis (Neuseeländern) unternommen haben. Ich habe das Glück, einen Freiflug bei TravelWorks erarbeitet zu haben, sodass ich nach meinem Abitur zu meiner Gastfamilie fliegen und meine Freunde besuchen kann, die sich bis dahin schon auf die Universitäten verteilt haben.

Meine Tipps:

Frühzeitig mit der Planung anfangen! Nur so kannst du überhetzte Entscheidungen und Stress vermeiden.
Reden, reden, reden! Nur so kannst du dich gut einleben und kommunizieren. Außerdem: Das Freunde-finden im Gastland musst du ganz alleine in die Hand nehmen. Auf Leute zuzugehen und Offenheit sind das A und O
Kein zu häufiger Kontakt mit Zuhause! Das kann dir das Einleben erschweren und Heimweh ist ebenfalls nicht hilfreich, wenn du deinen Aufenthalt genießen möchtest. Deine Gastfamilie ist nun dein Zuhause auf Zeit.
Neues ausprobieren! Auch wenn manche Sachen nicht ganz so klappen wie sie sollten, ist es dennoch eine Erfahrung, die dich schlauer macht.

Patricks Alltag am Ashburton College

Alter: n.a.
Reiseziel: Neuseeland
Heimatort: n.a.
Nach mehr als zweitägiger Reise landete ich im winterlichen Christchurch. Meine Gastfamilie nahm mich herzlich auf, und ich fühlte mich sofort wohl. Von meinem Zimmer aus hatte ich einen beeindruckenden Blick auf den nur 60 km entfernten schneebedeckten Mount Hutt, und zum Meer waren es nur ca. 20 km in die andere Richtung.

Die erste noch schulfreie Woche verging unglaublich schnell. Es gab so viel Neues zu erleben. Ich machte meine ersten Erfahrungen mit dem Reiten und Kutsche fahren (meine Gastfamilie hatte eine kleine Pferdezucht) und fand Gefallen daran, mit dem Quad über die Farm zu heizen. Dann begann die Schule.

Ich traf mit den anderen Austausch-Schülern am Ashburton College zusammen, und wir wählten unsere Fächer. Darunter herkömmliche Fächer wie Mathe oder Englisch, aber auch Exoten wie Elektronik, Business Management oder Landwirtschaft. Ich entschied mich für Physik, Mathe, Englisch, Elektronik und zwei Sportkurse: Skifahren/„Trainingsplanung“/„Coaching“ sowie klassische (neuseeländische) Sportarten, d.h. Hockey, Touch-Rugby und Schwimmen.

Auch die anderen Fächer waren erstaunlich praktisch ausgelegt. In Elektronik lernten wir z.B. das Löten von Platinen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich nicht nur fließend Englisch gelernt habe, sondern auch die besten neun Monate meines Lebens erlebt habe. Ich habe so viele neue Eindrücke und Erfahrungen gemacht, die ich nicht missen möchte. Ich habe ganz tolle Freundschaften geschlossen und mich selbst weiterentwickelt. Ich bin ein Kiwi geworden und werde es auch irgendwie immer bleiben. Ich kann nur allen, die über ein Jahr im Ausland nachdenken, empfehlen, die Idee zu realisieren.“

Patrick

Kristinas Reise nach Neuseeland

Alter: n.a.
Reiseziel: Neuseeland
Heimatort: n.a.
Im Sommer letzen Jahres flog ich mit einigen anderen deutschen Schülern für 7 Monate nach Neuseeland. Als ich nach fast 2 Tagen Flug endlich in Dunedin ankam, wurde ich von meiner Gastmutter Sue und ihrem Sohn John (15 Jahre) am Flughafen abgeholt. Die ersten Tage habe ich ziemlich gefroren, da ich vom Sommer in den Winter kam und die Neuseeländer keine richtigen Heizungen haben.

Ich hatte 4 Tage frei, bevor ich zum ersten Mal die Otago Girls High School besuchte, an der meine Gastmutter stellvertretende Schulleiterin ist.

Dies war sehr praktisch, weil sie mir alles zeigen und ich auch mal schnell meine Fächer umwählen konnte. Außerdem hatte ich aus diesem Grund auch die Möglichkeit, mit der Erdkundeklasse meiner Gastmutter für eine Woche nach Australien zu fahren. Zuerst war es sehr ungewohnt, auf eine reine Mädchenschule zu gehen, aber ich konnte mich ziemlich schnell daran gewöhnen.

Die Schule war sehr streng, und wir mussten Schuluniform tragen - hat mir aber gut gefallen. Auf meiner Straße wohnte ein Mädchen, das in meiner Klasse war. Ich habe mich mit ihr und ihren Freundinnen sehr schnell angefreundet, und wir haben viel gemeinsam erlebt. Meine Gastmutter hat ebenfalls sehr viel mit mir unternommen. Wir waren fast jedes Wochenende unterwegs, so hatte ich die Möglichkeit, sehr viel von der Südinsel Neuseelands zu sehen.

In meiner Freizeit unternahm ich sehr viel mit meinen Freunden und spielte Tennis, Rugby, Tischtennis und Fußball. Auch wenn das Wetter nicht immer toll gewesen ist, hat mir Neuseeland sehr gut gefallen. Die Landschaft ist einfach total schön und abwechslungsreich, und die Menschen sind sehr offen und freundlich. Die 6 Monate gingen viel zu schnell vorbei - ich wäre gerne noch etwas länger geblieben.

Als Tipp für alle Neuseelandinteressierten kann ich Euch sagen, dass Ihr offen und bereit sein müsst, eine ganz neue Welt kennen zu lernen. Wenn mal nicht immer alles sofort klappt, lasst den Kopf nicht hängen und versucht, Euch so gut es geht mit allem auseinanderzusetzen. Ich bin mir sicher, dass auch Ihr am Ende gar nicht mehr nach Deutschland zurück wollt.

Kristina

Moritz berichtet aus Neuseeland

Alter: n.a.
Reiseziel: Neuseeland
Heimatort: n.a.
Ein halbes Jahr in Neuseeland.. Im Vorfeld habe ich mir viele Gedanken gemacht und konnte gar nicht wirklich realisieren, dass es bald so weit sein würde, doch dann ging alles Schlag auf Schlag und auf einmal saß ich bereits im Flieger nach Auckland. Dort wurde mir dann das erste Mal richtig bewusst, auf was ich mich da eingelassen hatte.

Doch als ich dann am Flughafen ankam wusste ich schon irgendwie, dass ich mir genau das richtige Land ausgesucht hatte.

Keine grimmigen Gesichter wie am Köln/Bonner Flughafen, am London Heathrow und in Los Angeles, vielmehr erwartete mich ein Lebensgefühl der Menschen, das ich wohl für immer vermissen werde. In den ersten Wochen wurde mir so oft von Unbekannten geholfen und überall wurde ich offen aufgenommen. So auch in meiner Gastfamilie und an der Mount Roskill Grammar School.

Kurz nachdem ich ankam. wurde sie zur besten Schule in Auckland gekürt und bereits an meinem ersten Tag konnte ich mir erklären woran das lag. Die Schule ist sehr modern ausgestattet und so groß, dass uns eine Führung durch die Schule, sowie eine Karte des Geländes gegeben wurde. Trotzdem habe ich mich in den ersten drei Wochen ständig verlaufen. Das war aber nicht weiter schlimm, da ich mehrfach angesprochen wurde ob ich Hilfe bräuchte und wurde dann kurz nach meiner offiziellen Führung noch einmal von zukünftigen Klassenkameraden herumgeführt. Auch die Lehrer haben mich sehr gut aufgenommen, die Mount Roskill Grammar School hat sehr viel Erfahrung mit „International Students“. Das heißt aber nicht, dass, wie an anderen für internationale Schüler zugänglichen Schulen üblich, bis zu 20 deutsche Austauschschüler die Schule besuchen. Es gibt ein sehr sinnvolles Limit, dass damals bei 3 Deutschen gleichzeitig lag. Das hat optimal dazu beigetragen, gute Kontakte mit den englischsprachigen Mitschülern zu knüpfen.

Diese kamen übrigens aus jedem erdenklichen Land der Welt. Das ist wahrscheinlich einer der Gründe dafür, dass die MRGS eine so unglaublich nette Schule ist. Jeder kommt mit jedem gut aus und es spielt keine Rolle ob man jetzt Maori, Europäer oder Asiate ist. Meine Freunde kamen am Ende meines Aufenthalts jedenfalls größtenteils aus Asien. Das hätte ich vor meiner Ankunft in der Multikultimetropole Auckland nie gedacht. Ich hatte den Begriff Multikulti generell gründlich unterschätzt und war sehr überrascht, dass der Teil der Neuseeländer europäischer Abstammung in Auckland gar nicht so groß ist.

Wenn ich Fragen hatte, konnte ich mich immer an die International Student Koordinatorin Ms Harding wenden, die mir bei allem helfen konnte. Besonders am Ende des Jahres, als ich eine 3-wöchige Reise auf die Südinsel plante, wusste sie genau was zu tun war und innerhalb kürzester Zeit und ohne all zu viel Arbeit war bereits eine Reise mit der Organisation „Flying Kiwi“ organisiert. So eine Tour kann ich jedem absolut weiter empfehlen. In der verhältnismäßig kurzen Zeit habe ich einen Großteil der neuseeländischen Natur gesehen und war jeden Tag aufs Neue begeistert.

Alles in allem war meine Zeit in Neuseeland unglaublich schön und ich kann diese Erfahrung einfach jedem ans Herz legen. Die Mt Roskill Grammar School trug als Schule viel dazu bei und ich werde, wenn ich demnächst noch mal in den Ferien nach Neuseeland fliege und viele alte Freunde treffen werde, auch noch einmal zur Schule zurückkommen. An ihr hängt ein Großteil der positiven Erinnerungen an mein halbes Jahr in Neuseeland. Als Schüler kann man sich wohl kaum eine bessere Schule aussuchen.

Moritz

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Summer School Neuseeland

Besuche eine Summer School in Neuseeland und schnuppere in den neuseeländischen High School-Alltag hinein. Mehr dazu


*Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem tagesaktuellen Kurs basiert (1 Euro = 1,1647 CHF).